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Vertiefungsfortbildungen

In den Vertiefungsfortbildungen lädt die KIS - in Kooperation mit der Berliner Ärztekammer-  externe Referent*innen ein, um relevante Themen der Versorgung nach häuslicher und sexualisierter Gewalt im Gesundheitsbereich vertieft zu betrachten. 

Die Themenwahl orientiert sich sowohl an den Interessen der Praktiker*innen, mit denen wir eng zusammenarbeiten, als auch an aktuellen wissenschaftlichen und/oder politischen Debatten. 
 

Vertrauliche Spurensicherung nach Vergewaltigung jetzt auch in Berlin

Am 10.06.2026 um 17:00 Uhr mit Rona Torenz und Elisabeth Andreas aus der Netzwerkstelle Gesundheitsversorgung nach sexualisierter Gewalt. 

Jede sechte Frau erlebt einmal in ihrem Leben einen sexuellen Übergriff. Die medizinische Versorgung und psychosoziale Begleitung nach einer Vergewaltigung gehören zum Alltag in Kliniken.  Die Veranstaltung bietet eine Vertiefung in den Themenkomplex sexualisierte Gewalt (Zahlen, Fakten und Mythen) und gibt einen aktuellen Überblick über Versorgungsoptionen nach Gewalt in Berlin, darunter die Vertrauliche Spurensicherung (VSS) und die polizeilich beauftragte Spurensicherung (PSS). Die Versorgung nach Gewalt – insbesondere nach sexualisierter oder häuslicher Gewalt – erfordert eine traumainformierte Haltung, klare Abläufe und verlässliche Strukturen. Wir vermitteln Ihnen praxistaugliche Grundlagen für den Kontakt mit Betroffenen von Gewalt. Darüber hinaus erhalten Einrichtungen konkrete Informationen dazu, wie VSS angeboten werden kann, welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen und welche Strukturen und Abläufe notwendig sind.

Wo? Ärztekammer Berlin // Friedrichstraße 16 // 10969 Berlin

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Gewalt Ansprechen und Gesprächsführung

Am 07.10.2026 um 17:00  mit Dorothea Sautter aus der KIS.

Betroffene sensibel ansprechen und die passenden Worte finden ist gar nicht so einfach. Dazu gehören Mut uns Kenntnisse über Anzeichen von häuslicher Gewalt. Von Betroffenen und Praktiker*innen wissen wir: Ansprechen lohnt sich immer! Wir möchten mit der Fortbildung verschiedene Situationen reflektieren: Wie gelingt Ansprechen und wo ergeben sich Herausforderungen? Welche verschiedenen Möglichkeiten gibt es, Gewalterfahrungen anzusprechen? Wie gehe ich mit möglichen Antworten meines Gegenübers um? Wo sind die Grenzen meiner Arbeit und was heißt Selbstfürsorge? 

Wo? Ärztekammer Berlin // Friedrichstraße 16 // 10969 Berlin

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Betroffene mit Be_hinderung

Am 09.12.2026 mit Helena Elz von Gewaltschutz einfach machen und Wencke Pohle vom Landesverband der Lebenshilfe e.V. Berlin.

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Ansprechpartnerinnen:

Céline Simon 
simon@signal-intervention.de

Agnes Wand 
wand@signal-intervention.de